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Motorozescu,
Mariora
Mucha,
Szcepan
Neervoort,
Leonardus Antonius Johannes
Nicodin-Nita,
Ion
Nikifor,
Obin,
Philomé
Ociepka,
Teofil
Odenthal,
Eduard
Oleksy,
Wojciek
Oncu,
Ana
Orlecki,
Josef
Paps (Waldemar Rusche)
Park,
Linton
Patras,
Ion Stan
Pettersson,
Primus Mortimer
Peyronnet,
Dominique-Paul
Pickett,
Josef
Pierce,
Elijah
Pierre,
André
Pilat,
Josef
Pippin,
Horace
Pirosmanaschwili,
Niko
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Ion Nicodin-Nita
* 1909, Brusturi-Halmagui/Rumänien † 1980 , Brusturi-Halmagui/Rumänien
Von Beruf Bauer und Steuereinnehmer, seit 1963 im Ruhestand; begann dann aus Zeitvertreib zu malen. Er malt seine unmittelbare Umwelt, seine Familie, sein Dorf, Feste und den Alltag. Erhielt in Lugano 1973 einen der fünf Hauptpreise. Seine Bilder haben eine strenge Komposition und leben von sorgfältigen Details. Internationale Anerkennung und seine Persönlichkeit hatten einen großen Einfluss auf die Akzeptanz der naiven Kunst in seinem Heimatland. Bilder in zahlreichen Museen und internationalen Sammlungen.
Ausstellungen u.a.: 1971 Bukarest, Recklinghausen; 1972 München; 1973 Lugano.
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[ Newsarchiv ]
05.02.2009
Ausstellung und Vortrag
Clemens-Sels-Museum Neuss
„Auf eigenen Wegen – Henri Rousseau und sein Umkreis“
Ausstellung mit ca. 100 Werken
08.März – 24. Mai 2009
Eröffnung am 08.März 2009 – 11 Uhr 30 u.a. mit einem
Vortrag von Dr. Volker Dallmeier: „Moderne Primitive in
Geschichte und Gegenwart“
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