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Dominique-Paul Peyronnet

* 1872, Talance/Frankreich
† 1943, Paris

War von Beruf Typograph und begann 1920 zu malen. 1932 Teilnehme am „Salon des Independants“ und „Salon de l `Ecole Francaise“. Man kennt wenig mehr als 30 Bilder, oft mit verzerrter Perspektive, aber von einer klaren und schlichten Ausdrucksweise, sehr verwandt den „Magischen Realisten“. Peyronnet war sehr von seiner Malerei überzeugt und hielt sich selbst für einen sehr bedeutenden Maler.

Ausstellungen u.a.: 1937 Paris, Zürich; 1938 New York; 1939 Paris; 1958 Knokke-le-Zoute; 1960 Paris; 1964 Salzburg, Rotterdam, Paris; 1970 Zagreb; 1974 / 1975 München, Zürich; 2001 / 2002 Wien, Mannheim, Recklinghausen.
 
 
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05.02.2009

Ausstellung und Vortrag

Clemens-Sels-Museum Neuss

„Auf eigenen Wegen – Henri Rousseau und sein Umkreis“

Ausstellung mit ca. 100 Werken
08.März – 24. Mai 2009
Eröffnung am 08.März 2009 – 11 Uhr 30 u.a. mit einem
Vortrag von Dr. Volker Dallmeier:
„Moderne Primitive in
Geschichte und Gegenwart“